Bereits zum zweiten Mal diese Woche wurden die Funktionen des sozialen Netzwerks erweitert. Nachdem erst am vergangenen Dienstag die Freundesliste um die Möglichkeit einer automatischen Sortierung nach beispielsweise Arbeitskollegen oder Familie erweitert wurde, womit der Dienstleister die Kernfunktion von Google+ konterte, wurde heute ein weiteres Feature bekannt gegeben.
So kann man nun auch Neuigkeiten von beispielsweise Künstlern oder Politikern empfangen, ohne mit ihnen "befreundet" zu sein. Dieses Konzept hat eine täuschende Ähnlichkeit mit der "Folgen" Funktion des Kurznachrichtendienst Twitter. Darüber hinaus kann der Nutzer entscheiden, ob er alle Beiträge angezeigt bekommen möchte oder nur die wichtigsten.
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stern.de: Neue Facebook-Funktion - Auch Fremden darf man folgen